Neben Farbkarton darf auch Designerpapier im Bastelzimmer nicht fehlen – finde ich. Es verleiht Karten und Schachteln und Alben das gewisse Etwas. Doch wie aufbewahren? Erst recht, wenn es sich um die großen 12×12″-Bögen hadelt? Ich habe keinen großen Aufwand damit betrieben. Nur meine Musterbücher helfen mir, die Übersicht zu behalten.
Inhalt
Designerpapiere 12×12“
Die großen Designerpapiere verwahre ich in einer großen Kunststoffbox. Die Papiere habe ich paketweise in Schutzhüllen für LPs gesteckt. So habe ich alle Bögen eines Designerpapierpakets zusammen. Auch Reste packe ich dazu. Die Hüllen habe ich mit einem Etikett, auf dem der Name des Designerpapiers steht, versehen.

Designerpapiere 6×6“
Die kleinen Designerpapiere verwahre ich ebenfalls in einer Kunststoffbox. Wie die Reste vom Farbkarton habe ich diese in die Single-Hüllen gesteckt. Auch hier mit einem Etikett, welches mir zeigt, was für ein Designerpapier drinsteckt.



Musterbuch
Um einen Überblick über meine ganzen Designerpapiere zu haben, habe ich mir auch dafür Musterbücher angelegt. Getrennt habe ich nur nach Format des Papiers – also einmal Alben für alle 12×12“ Papiere und einmal Alben für alle 6×6“ Papiere. Von jedem Blatt Designerpapier habe ich ein Stück in 4×6“ abgeheftet. So sehe ich auch bei großflächigeren Motiven genug vom Motiv.
Jede Sorte Designerpapier bekommt natürlich ein Deckblatt. Ich halte dieses immer in einer Farbe, welche im Designerpapier vorkommt. Gleichzeitig versuche ich pro Mappe die Farbe nicht mehrmals zu verwenden – zurzeit klappt das ganz gut. Auf das Deckblatt kommen zwei Etiketten. Eins mit dem Namen des Designerpapiers. Das Zweite mit den Farben, welche im Designerpapier vorhanden sind. Das hilft mir, beim Aussuchen für ein Projekt die passenden Farben zu finden.



Fazit
Mit den Designerpapieren habe ich keinen großartigen Aufwand betrieben. Sie stecken einfach in Hüllen in einer Box und fertig. Den Überblick behalte ich durch die Musterbücher, in denen ich gerne blättere, um mich inspirieren zu lassen.